Einblasdämmung — Meisterbetrieb Wagner

Hohlräume füllen.
Heizkosten senken.

In vielen Häusern steckt die Lösung schon in der Wand: Die Luftschicht im zweischaligen Mauerwerk, die Dachschräge oder die oberste Geschossdecke lassen sich mit Dämmstoff ausblasen — durch kleine Öffnungen, ohne Abriss und meist in ein bis zwei Tagen. Ausgeführt vom Dachdecker-Meisterbetrieb, der Ihr Haus vorher gründlich prüft.

  • Kostenlose Besichtigung
  • Festpreis-Angebot
  • Kein Abriss nötig
Schnittzeichnung einer Kerndämmung Zweischaliges Mauerwerk im Schnitt: außen die Klinker-Vormauerschale, innen das Hintermauerwerk mit Putz. Die Luftschicht dazwischen wird über ein Bohrloch in der Fuge mit Dämmstoff verfüllt. Außen · kalt Innen · warm 5 1 2 3 4
  1. Klinker-Vormauerschale — bleibt erhalten
  2. Luftschicht — wird mit Dämmstoff verfüllt
  3. Hintermauerwerk — die tragende Wand
  4. Innenputz — der Wohnraum bleibt unberührt
  5. Einblasloch in der Fuge — wird verschlossen
Einblasdämmung Kerndämmung Dachschräge Geschossdecke Abseiten

Warum Einblasdämmung

Ihr Haus heizt
nach draußen.

Gerade im Norden wurden viele Häuser zweischalig gemauert: außen Klinker, innen Mauerwerk, dazwischen eine Luftschicht — oft ganz ohne Dämmung. Unterm Dach sieht es nicht selten genauso aus.

Das Problem

Durch ungedämmte Hohlräume in Wand, Dachschräge und Decke entweicht die Heizwärme ungebremst. Innenwände bleiben kalt, an Steckdosen und Fensterbänken zieht es, und im Sommer staut sich unterm Dach die Hitze.

Unsere Antwort

Wir blasen Dämmstoff genau in diese Hohlräume — über kleine Bohrungen in den Fugen oder vorhandene Öffnungen. Er füllt den Raum lückenlos aus, ohne dass Fassade oder Dach erneuert werden müssen. Alle Dämm-Leistungen

Das Ergebnis

Wärmere und damit trockenere Innenwände, weniger Zugluft und ein spürbar behaglicheres Raumklima — bei geringeren Heizkosten. Die Einblaslöcher verschließen wir sauber, sie fallen kaum auf.

Wo wir einblasen

Drei Bauteile.
Ein Verfahren.

Ob und wo eingeblasen werden kann, hängt vom Aufbau Ihres Hauses ab. Das prüfen wir vor Ort — bevor es ein Angebot gibt.

Wohnraum

Bauteil 01 · Außenwand

Kerndämmung

Die Luftschicht zwischen Klinker und Hintermauerwerk füllen wir über kleine Bohrungen in den Mörtelfugen — mit einem dafür zugelassenen, wasserabweisenden Dämmstoff. Die Fassade bleibt, wie sie ist.

Typisch: Klinkerhäuser mit zweischaligem Mauerwerk

Wohnraum

Bauteil 02 · Dach

Dachschräge & Abseiten

Hohlräume zwischen den Sparren — hinter der Verkleidung ausgebauter Dachgeschosse oder in den Abseiten — lassen sich über kleine Öffnungen ausblasen. Neu eingedeckt werden muss das Dach dafür nicht.

Typisch: ausgebaute Dachgeschosse mit dünner Dämmung

Wohnraum Dachboden

Bauteil 03 · Decke

Oberste Geschossdecke

Wird der Dachboden nicht bewohnt, lohnt sich die Dämmung der obersten Geschossdecke besonders. Hohlräume in Holzbalkendecken verfüllen wir über Einblaslöcher in der Schalung, offene Flächen mit einer lückenlosen Schicht aus losem Dämmstoff.

Typisch: Holzbalkendecken unter ungenutzten Dachböden

Nicht jeder Hohlraum ist geeignet. Ist die Luftschicht zu schmal, verschmutzt oder feucht, raten wir ab — und zeigen Ihnen, welche Dämmung stattdessen sinnvoll ist.

Der Betrieb dahinter

Dachdecker statt
Einblas-Trupp.

Einblasen ist schnell gemacht. Entscheidend ist, was vorher passiert: Als Dachdecker und Fassadenprofis prüfen wir Fugen, Feuchtigkeit und Anschlüsse, bevor der erste Dämmstoff fließt.

Erst prüfen, dann dämmen

Ist die Luftschicht durchgängig und trocken? Ist das Dach dicht, sind die Fugen intakt? Das klären wir vorab — wenn nötig mit einer kleinen Kontrollbohrung.

Dach, Fassade, Dämmung aus einer Hand

Fällt dabei eine undichte Stelle oder eine marode Fuge auf, beheben wir sie gleich mit. Kein zweiter Betrieb, kein zweiter Termin.

Eigene Leute, eigene Technik

Feste Teams statt Subunternehmer, eigener Fuhrpark — von unseren Standorten in Bruchhausen-Vilsen und Cloppenburg aus in weiten Teilen Niedersachsens unterwegs.

Einsatzfahrzeuge von Gebrüder Wagner auf dem Betriebshof

Der ehrliche Vergleich

Einblasen oder
außen dämmen?

Drei Wege, die wir bei der Besichtigung gegeneinander abwägen — und wann welcher für Ihr Haus sinnvoll ist.

Option 01

Nichts tun

Die Wärme entweicht weiter durch Wand und Dach, die Heizkosten bleiben hoch. Kalte Innenwände können außerdem Feuchtigkeit und Schimmel in Ecken und hinter Möbeln begünstigen.

Option 02

Außen dämmen

Ein Wärmedämmverbundsystem oder eine Aufsparrendämmung ist richtig, wenn es keinen nutzbaren Hohlraum gibt oder Fassade bzw. Dach ohnehin erneuert werden. Das bedeutet aber Gerüst, längere Bauzeit und deutlich höhere Kosten.

Ohne Abriss

Option 03

Einblasdämmung

Vorhandene Hohlräume werden lückenlos gefüllt — ohne Fassade oder Dach zu erneuern. Wenig Schmutz, kurze Bauzeit und im Vergleich zur Außendämmung meist deutlich günstiger. Ob Ihr Haus geeignet ist, prüfen wir kostenlos vor Ort.

Deshalb lohnt sich unsere Besichtigung: Wir beherrschen beide Wege — Einblasen und klassische Außendämmung — und empfehlen Ihnen den, der sich für Ihr Haus wirklich rechnet. Auch wenn es nicht die Einblasdämmung ist.

In vier Schritten

Vom Anruf bis zum
gedämmten Haus.

Beschrifteter Firmenwagen von Gebrüder Wagner vor einem Wohnhaus

Kein Callcenter, keine Warteschleife: Sie sprechen direkt mit den Menschen, die Ihr Haus dämmen.

  1. Anfrage stellen

    Über unser Formular oder telefonisch — wir melden uns spätestens am nächsten Werktag persönlich bei Ihnen zurück.

    Ihr Zeitaufwand — ca. 2 Minuten
  2. Prüfung vor Ort

    Wir schauen uns Wand, Dach oder Decke genau an, prüfen Hohlraum und Bausubstanz und sagen Ihnen ehrlich, ob sich das Einblasen lohnt — kostenlos und unverbindlich.

    Ihr Zeitaufwand — ca. 45 Minuten
  3. Festpreis-Angebot

    Klar aufgeschlüsselt, mit Material und Ausführung — und mit Hinweisen zu möglichen Förderungen. Sie entscheiden in Ruhe, ganz ohne Druck.

    Ihr Zeitaufwand — ca. 5 Minuten
  4. Einblasen & verschließen

    Wir bohren, blasen ein und verschließen alle Öffnungen sauber — in den meisten Fällen in ein bis zwei Tagen. Ausziehen oder ausräumen müssen Sie nicht.

    Ihr Aufwand — praktisch keiner

Bereit für Schritt 1?

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Häufige Fragen

Einblasdämmung im Klartext.

Die Fragen, die uns vor einer Einblasdämmung am häufigsten gestellt werden — kurz und ehrlich beantwortet. Alles Weitere klären wir bei der Besichtigung.

Ist mein Haus für eine Einblasdämmung geeignet?

Das hängt vom Aufbau ab. An der Außenwand braucht es eine durchgehende, trockene Luftschicht — typisch für zweischaliges Mauerwerk mit Klinker. Bei Dach und Decke brauchen wir zugängliche Hohlräume. Ob das bei Ihnen zutrifft, prüfen wir bei der kostenlosen Besichtigung.

Woran erkenne ich zweischaliges Mauerwerk?

Typische Hinweise sind eine Klinkerfassade, kleine offene Fugen im unteren Bereich der Fassade — sie belüften die Luftschicht — und auffällig dicke Außenwände. Sicher klären lässt es sich bei der Besichtigung, wenn nötig mit einer kleinen Kontrollbohrung.

Wie lange dauert eine Einblasdämmung?

Deutlich kürzer als eine klassische Dämmung: In den meisten Fällen sind wir nach ein bis zwei Tagen fertig — je nach Bauteil und Fläche. Den verbindlichen Zeitplan bekommen Sie mit dem Angebot.

Sieht man die Bohrlöcher in der Fassade?

Kaum. Bei der Kerndämmung bohren wir in die Mörtelfugen und verschließen die Löcher anschließend mit passendem Mörtel. Aus normaler Entfernung fallen sie in der Regel nicht auf.

Kann durch die Dämmung Feuchtigkeit in die Wand kommen?

Bei fachgerechter Ausführung nicht: Für die Kerndämmung verwenden wir wasserabweisende, dafür zugelassene Dämmstoffe. Entscheidend ist der Zustand der Fassade — deshalb prüfen wir Fugen und Klinker vorab und bessern Schäden bei Bedarf zuerst aus.

Welcher Dämmstoff wird eingeblasen?

Das richtet sich nach dem Bauteil: In die Luftschicht der Außenwand kommt ein für die Kerndämmung zugelassenes Granulat, für Dach und Decke eignen sich zum Beispiel Mineralwolle- oder Zelluloseflocken. Welches Material wir verwenden, steht transparent im Angebot.

Gibt es eine Förderung für die Einblasdämmung?

Für die Dämmung der Gebäudehülle gibt es staatliche Förderung — als Zuschuss oder alternativ als Steuerbonus. Welche Variante für Sie in Frage kommt und was dafür nötig ist, etwa ein Energieberater, besprechen wir mit Ihnen; die technischen Unterlagen von unserer Seite bekommen Sie selbstverständlich. Wichtig: Einen Zuschuss beantragen Sie in der Regel, bevor Sie den Auftrag verbindlich vergeben — sprechen Sie uns deshalb frühzeitig an.

Was kostet eine Einblasdämmung?

Das hängt von Fläche, Bauteil und Dämmstoff ab — seriös lässt sich das nur vor Ort beurteilen. Im Vergleich zu einer Außendämmung mit Gerüst ist die Einblasdämmung aber meist deutlich günstiger. Nach der kostenlosen Besichtigung bekommen Sie ein Festpreis-Angebot.

In welcher Region sind Sie im Einsatz?

Von unseren Standorten Bruchhausen-Vilsen und Cloppenburg aus arbeiten wir in weiten Teilen Niedersachsens — vom Landkreis Diepholz über das Bremer Umland bis ins Oldenburger Münsterland.

Kostenlos & unverbindlich

Wo bleibt Ihre Wärme? Finden wir heraus.